Deutsche Gesellschaft für Holografie e.V.

Dennis Gábor Hologramm
Hologramm von Dennis Gábor

Das Hologramm wurde mit einem Pulslaser in den 1970er Jahren als Transmissionshologramm von NARA / McDonnell Douglas (USA) aufgenommen. Anschließend wurde es als Masterhologramm verwendet, um mehrere verkleinerte Kopie als Weißlich-Reflexionshologramm zu erstellen. Größe der Kopie: 24x19 cm

Die Ziele des Vereins

Wissenschaftliche wie künstlerische Verbreitung der Holografie im deutschsprachigen Raum, in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Der Verein wendet sich sowohl an Berufs- als auch an Hobbyholografen, an Berufs- als auch an Hobbykünstler.

  • Informationsweitergabe
  • Unterstützung von Holografen
  • Weitergabe von Anfragen an Holografen
  • Beobachtung des Marktes
  • Weiterleitung von Künstleranfragen
  • Organisation regionaler Treffen
  • Starthilfe für Hobbyholografen
Laser für Holografie
Ein Hologramm ist ein Interferenzmuster zweier Wellenzüge. Damit ein stehendes Interferenzmuster entsteht, müssen die beiden Wellenzüge (Objekt- und Referenzstrahl)
  • die selbe Wellenlänge haben
  • die selbe Polarität haben
  • in sich räumlich koheränt sein
  • zueinander zeitlich koheränt sein.

Man kann die Anforderung kurz als "auf längere Zeit gleichschwingend" zusammenfassen. Und eine Lichtquelle erfüllt diese Bedingungen teilweise sehr gut, der LASER (Light Amplification by Stimulated Emmission of Radation = "Verstärkung des Lichts durch stimulierte Emmission der Strahlung"). Einige, nicht alle, Laser bietet solche Eigenschaften. Da der Laser inzwischen zur Massenware geworden ist, ist die Anzahl an Möglichkeiten annährend unerschöpflich. Angefangen hat alles 1961 mit dem Rubinlaser in den wissenschaftlichen und mit dem He-Ne (Helium-Neon) Laser in privaten Laboren.

Die Laser unterscheidet man zum einen in Dauerstrichlaser mit kontinuirlichem Strahl bei konstanter Leistung und in Pulslaser. Letztere senden kurze Strahlungsimpulse aus, in einer Zeit von 10-6 bis 10-9 (µs bzw. ns), seit neustem auch bis 10-12 bzw. 10-15 (ps bzw. fs) Sekunden. Zum anderen in Gas-, Festkörper- und Farbstoff-Laser.

Impulslänge eines Pulslasers

Zeit - - Strecke des Lichts (im Vakuum) Beispiel
1 s 100 s 1 Sekunde 299.792.458 m -
0,01 s 10-2 s 1 Hunderstelsekunde 2.997.924,58 m Auflösung Stoppuhr
1 µs 10-6 s 1 Mikrosekunde 299,792458 m Pulslaser
1 ns 10-9 s 1 Nanosekunde 0,299792458 m = 299,792458 mm Pulslaser
1 ps 10-12 s 1 Pikosekunde 0,000299792458 m = 0,299792458 mm Ultrakurz Pulslaser
1 fs 10-15 s 1 Femtosekunde 0,000299792458 mm Ultrakurz Pulslaser
Diese sehr sehr kurzen Pulse werden in kurzen Abständen abgeschickt, im Kilohertz- bzw. Megahertzbereich (1 Megahertz = 1 MHz = 1.000.000 in der Sekunde = 106 1/s).

Geeignete Laser für die Holografie-Aufnahme im sichtbaren Spektrum

Laser für Holografie Strahl Typ Opt. Leist. Wellenlänge [nm] Kohärenz Kosten
He-Ne, Helium-Neon Dauer Gas 1 ... 50 mW 632,8 0,2 m ++
He-Ne, +Etalon Resonator Dauer Gas 1 ... 50 mW 632,8 200 m +++
Ar+, Argon-Ionen Dauer Gas 0,2 ... 1,5 kW 458, 488, 514 1 cm +++++
Ar+, +Etalon Resonator Dauer Gas 0,2 ... 1,5 kW 458, 488, 514 1 m +++++
Kr+, Krypton-Ionen Dauer Gas 50 ... 500 mW 476, 647 1 cm +++++
Kr+, +Etalon Resonator Dauer Gas 50 ... 500 mW 476, 647 1 m +++++
He-Cd, Helium-Cadmium Dauer Gas 25 mW 442 ++
Rubin Puls 1 ... 10 Joule 694 +++++
Nd:YAG lampengepumpt Puls Festk. 1 Joule 1060 1 cm +++++
Nd:YAG lampengepumpt
frequenzverdoppelt
Puls Festk. 1 Joule 530 1 cm +++++
Nd:YAG diodengepumpt Dauer Festk. 100 mW 1064 ~20 m +++
Nd:YAG diodengepumpt
frequenzverdoppelt
Dauer Festk. 100 mW 532 ~20 m +++
Diode, Multi-Mode Dauer Halbl. 1 ... 5 mW 405, 635, 650, 670 1 mm +
Diode, Single-Mode Dauer Halbl. 1 ... 5 mW 405, 635, 650, 670 20 cm +
DFB, DBR, Bragg Dauer Halbl. 1 ... 500 mW 405, 635, 650, 670 100 ... 1000 m ++
Dye Puls Farbst. Kompl. Spektrum +++++
Dye Dauer Farbst. Kompl. Spektrum 5 ... 250 m +++++

- Die elektr. Leistung liegt häufig höher als die optische, was zu großem Strom- und Kühlbedarf führt.
- Nd:YAG steht für "Neodym:Yttrium-Aluminium-Granat".
- DPSS steht für "Diode-pumped solid-stade", diodengepumpter Festkörperlaser, wie der Nd:YAG
- Lebensdauer: He-Ne: 20.000 h, Ar+: >5.000 h, Kr+: 2.000 h

rechteckspektrum
Spektrum des sichtbaren Lichts, Quelle: Wikipedia

Laserdioden (Halbleiterlaser)

Heute lassen sich zum Aufnehmen erster Hologramme die Laserdiode vom ausrangierten Laserpointer (635 nm Wellenlänge, ein Rot) modifizieren und nutzen. Laserdioden aus Blu-Ray, HD-DVD und DVD-Laufwerken arbeiten mit 405 und 650 nm noch im sichtbaren Spektrum (400 bis 710 nm), hingegen CD-Spieler bei 780 nm gelesen werden. Qualitativ minderwertigere (meist ältere) Laserdioden arbeiten bei 670 nm und sollten nicht versucht werden.
Die Leistung der kleinen Laser reicht häufig nach den ersten Erfolgen für die parallel mit der Zeit gestiegenen Anforderungen der Holografen nicht mehr aus. Größere Objekte und hochauflösenderes Aufnahmematerial verlangen kräftig mehr Energie und höhere Kohärenz von der Lichtquelle. Laserdioden müssen zum Erreichen einer gewissen räumlichen Kohärenz im Single-Mode-Betrieb arbeiten (nicht im Multi-Mode-Betrieb). Um eine "08-15 Laserdiode" aus dem Mulit-Mode in den Single-Mode zu bekommen, kann ein zusätzlicher externer Resonator verwendet werden. Alternativ können angepasste Laserdioden, DFB-/DBR-/VBG-Laser (DFB = Distributed-Feedback, VBG = Volumen-Bragg-Gitter) verwendet werden, die einen anderen (Mode rückkoppelnden) Spiegel besitzen.
Handelsübliche Laserdioden besitzen eine direkt aufgesetzte Kollimatorlinse, deren Qualität nicht hoch ist. Man sollte sie ggf. abnehmen. Laserdioden arbeiten temperatur- und spannungsabhängig, was eine gleichmäßige Kühlung und ein stabilisertes Netzteil verlangt.

Fasergekoppelte gegenüber freistrahlende Laser

Auch fasergekoppelte Laser eignen sich für die Holografie, wobei die Strahleilung vor den Fasern für Objekt- und Referenzstrahl passieren sollte. Fasern sollten Monomode-Fasern sein und die Polarisation des Lichts nicht ändern. Objekt und Referenzstrahl sollten ungefähr gleich lange Fasern haben.

Laser allgemein

Laser Hersteller

Ausstattung für Holografielabor
An die optischen Elemente werden verschärfte Anforderungen gesetzt. Sicherlich reicht zu Anfang die Verwendung von Linsen, Prismen und Spiegel aus alten Ferngläsern und co. Aber schnell werden die Anforderungen höher: die Oberflächen sind nicht gut vergütet und erzeugen Doppelbrechnungen, Doppelreflexionen oder sind einfach nur verkratzt. Die Optiken sind grundsätzlich nach der Lichtquelle (deren Leistung und deren Wellenlänge) zu wählen. Sobald man die Standardhologrammverfahren im Griff hat, fängt man an, sich besondere Hologrammtypen zu erarbeiten. Sie verlangen bei der Aufnahme deutlich kompliziertere, aber auch deutlich größere Optiken - der mechanische, schwingungsfreie Befestigungsaufwand wächst dabei gleich mit.

Laborausstattung Checkliste

  • Optische Bank, schwer, schwingungsentkoppelt zur Umgebung (Luftkissen)
  • Laser Halterung
  • Strahlteiler, inkl. Halterung
  • Aufweitungslinsen ink. Linsenhalter
  • Raumfilter ink. Halter und X,Y,Z Positionierung
  • Spiegel, inkl. Halter
  • Glasplatten, inkl. Halter
  • Objekttisch
  • Staubschutz (Haube, Decke)
  • Aufnahmematerial
  • Fotochemie
  • Fotoschalen und Fotozangen
  • Dunkelkammerbeleuchtung (entsprechend der Aufnahmematerialempfindlichkeit)
  • Stoppuhr
  • Shutter (Unterbrechung Laserstrahl)

Optische Linsen, Spiegel

Optiken und Mechaniken

Elektronik-Bauteile

Bei der Fotochemie zur Entwicklung, Fixierung und Bleichung des Materials (oder für andere Modifikationen an der Fotoemulsion) gibt es viele Empfehlungen anderer Holografen. Man muss hier abwiegen zwischen den letzten Funken herausgekitzelter Qualität des Hologramms und der Umweltbelastung mancher Fotochemikalien.

Fotochemiekalien, Fotolabor Ausstattung

Holografie Aufnahmematerial, Holografiematerial, Recording Material

Bewertungsmethoden

Um die Qualität und die Eignung eines Fotomaterials zu bewerten, klassifiziert man die Materialien primär nach:
  • Empfindlichkeit je Wellenlänge [µJoule/cm2]
  • Kontrastübertragungsfunktion (Beugungseffektivität gegenüber Ortsfrequenz eines Gitters)
  • Maximales Auflösungsvermögen (max. Ortsfrequenz eines Gitters) [Linien/mm]
Sekundäre Merkmale sind:
  • statische und thermische Stabilität
  • Trägermaterial optisch unauffällig
  • Schichtdicke ausreichend und gleichmäßig
  • Möglichkeit für Bleichen
  • Lineare Schwärzungskurve
  • Geringes Rauschen
  • Anti-Halo Schicht (Reflextionsschutzschicht)
  • Schnelle Reaktionszeit (Pulslaser Einsatz)
  • Haltbarkeit des latenten Bildes
  • Möglichkeit eines chemischen Wellenlängenshifts
  • Glas- und Filmträger
  • Haltbarkeit
Holografiefilm oder Hologrammplatten, sie haben dieselbe lichtempfindliche Emulsion, allein die Schicht zum Trägermaterial unterscheidet sich.
Material Spektrale Empfindlichkeit Belichtungsenergie Ortsfrequenzen
  nm mWs/cm2 1/mm
Silberhalogenid 400...700 10-4...10-6 500...2500
Dichromatgelantine (DCG) 400 2...30 1000...5000
Fotolack, Photoresist 400...500 104 < 3000
Thermoplast 400...700 10-2...10-4 400...1000
Photopolymere 350...700 1...30 200...25000
Photochrome 400...700 200...5000 10000
Bakteriell 400...700 200...5000 10000
Elektro-Optische Kristalle ~500 103 > 5000
Magneto-Optische Materialien ~700 10...100 > 1000

Hersteller für silberhalogenid Emulsionen auf Film oder Glas

Hersteller für Photopolymere auf Film

Hersteller für Dichromatgelatine (DCG)

Hersteller weiterer Aufzeichnematerialien für Hologramme

Je nach Hersteller werden verschiedene Trägermaterialien verwendet: Glas oder Film aus Polyester, Polymere bzw. Triacetat.

Hersteller mit für panchromatische Aufnahmen geeignete Materialien (Farbhologramme)

  • Colourholographic Ltd.
  • Yves Gentet
  • Slavich
  • Sfera-S AO
  • E. I. DuPont de Nemours & Co.
  • Bayer Material Science AG
  • Polygrama

Distributoren

Emulsion selber herstellen

Digitale Holografieaufzeichnung

Alternativ kann das Hologramm direkt diigitalisiert werden, in dem man einen CCD Sensor in die Objekt- und Referenzwelle anstatt dem Aufnahmematerial hält.
Hologramm Varianten

Amplituden Hologramm

Das Interferenzmuster wird in Form von Helligkeitsunterschieden gespeichert. Dadurch wird bei der Wiedergabe des Hologramms eine Menge Licht geschluckt.

Phasen Hologramm

Das Interefenzmuster wird in Form von Materialdickenschwankungen gespeichert. Dadurch wird bei der Wiedergabe des Hologramms nur eine geringe Menge an Licht geschluckt.

Inline Hologramm

Bei der Aufnahme stehen Hologramm, Objekt und 2te Lichtwelle (Referenzwelle) in einer Linie. Bei der Wiedergabe schaut man beim Anblick des Objektes auch direkt in die (störende) Referenzwelle (und hat auch das 2te, reelle Bild direkt in der Blickrichtung).

Offline Hologramm

Bei der Aufnahme stehen Hologramm, Objekt und 2ter Lichtwelle (Referenzwelle) in nicht einer Linie. Bei der Wiedergabe schaut man beim Anblick des Objektes nicht gleichzeitig in die (störende) Referenzwelle. Auch das reelle Bild steht nicht störend zwischen Hologramm und Betrachter des virtuellen Bildes.

Transmissionshologramm

Bei der Aufnahme treffen die Wellen von Objekt und 2ter Lichtwelle (Referenzwelle) von derselben Seite auf das Hologram. Bei der Wiedergabe muss das Hologramm von hinten beleuchtet werden.

Reflektionshologramm, Volumenhologramm, Tiefenhologramm, Denisyuk Hologramm

Bei der Aufnahme treffen die Wellen von Objekt und 2ter Lichtwelle (Referenzwelle) von unterschiedlichen Seite auf das Hologramm. Bei der Wiedergabe muss das Hologramm von vorne beleuchtet werden. Die Information über die Wellenlänge des bei der Aufnahme verwendeten Lichts wird in der Dicke des Materials gespeichert und sorgt für ein Ausfiltern der falschen Wellenlängen bei der Wiedergabe des Hologramms. Daher kann man dieses Hologramme unter Weißlichtbeleuchtung anschauen.

Dünnschicht-/ Flächenhologramm versus Volumenhologramm

Bei Flächenhologramme steckt das Beugungsmuster wie ein Gitter nur in einer ebene im Hologramm. Bei Volumenhologrammen wird in der Dicke des Hologramms mehrfach das Beugungsmuster abgelegt.

Regenbogenhologramm

Bei der Aufnahme wird eine Scheibe mit nur einem dünnen Spalt als Durchlass vor dem Hologramm postiert. Das bewirkt, dass bei der Wiedergabe des Hologramms unter Weißlichtbeleuchtung jede Wellenlänge ein Hologrammbild erzeugt, dabei aber einen anderen Wiedergabewinkel hat und sich nicht störend überlagert. Damit geht aber die räumlich Wirkung in einer Dimension verloren.

Pulshologramm

Pulshologramme werden die Hologramme genannt, die mit einem sehr leistungsstarken aber zugleich nur pulsartig strahlende Laseraufgenommen wurden. Das erlaubt sehr kurze Belichtungszeiten und somit die Aufnahme nie stillstehenden Objekten, z.B. von Pflanzen und Lebewesen.

HOE - Holographic Optical Element

HOEs sind holografisch aufgenommene, Licht beugende optische Gitter, die die Wirkung optischer Elemente besitzen: Linsen, Prismen, Spiegel, ... Sie sind flach, klein, dünn und lassen sich deutlich besser in Maschinen implementieren.

Master Hologramm

Bei der Anfertigung von weiteren Hologrammen von einem Ursprungshologramm nennt man das Originalhologramm "Master Hologramm".

Bildebenen Hologramm

Steht bei der Anfertigung von Hologrammen von einem Hologramm die Kopie im Objekt des Master Hologramms (im reellen Bild), so schwebt bei seiner Wiedergabe das Objekt direkt in der Bildebene des Hologramms, kommt also ein Stück aus dem Hologramm raus.

Prägehologramm

Das Interferenzmuster wird in einen Kunststoff als Höhen-Tiefen-Muster geprägt. Anschließend wird eine reflektierende Folie dahinter geklebt. Das rückscheinende Licht wird an dem Höhen-Tiefen-Muster gebeugt. Es ist also ein Transmissionshologramm. Damit das weiße Licht sich nicht störend überlagert, ist es als Regenbogenhologramm aufgenommen.

Stereohologramm

Vorbereitend wird das Objekt aus vielen Blickrichtungen fotografiert. Anschließend werden die einzelnen (normalen, 2 dimensionalen) Fotoaufnahmen als Objekte auf ein Hologramm gebracht. Bei Betrachtung bekommt jedes Auge ein eigenes Foto zusehen und baut im Kopf des Betrachters wieder ein räumliches Bild zusammen.

Computer generiertes Hologramm CGH, Synthetisches Hologramm, Fourier Hologramm

Das Interferenzmuster entsteht nicht durch Überlagerung von 2 Wellenzügen sondern durch die Simulation zweier Wellenzüge und deren Zusammentreffen am Computer. Heraus kommt ein Schwarz/grau/weiß Muster, dass nun per Mikroschreiber in ein Medium geschrieben werden muss.

Fraunhofer Hologramm

Stellt man sich vor, einen Laserstrahl zu teilen und auf zwei verspiegelte winzige Kugel zu lenken, dann entstehen zwei Kugelwellen, die sich im Raum treffen und allerorts interferieren. Nun kann man das Interferenzmuster an verschiedenen Stellen festhalten:

Interferenz 2er Punktlichtquellen

A) Dünnes Inline Transmissions Hologramm nach Gabor
B) Dünnes Offline Transmissions Hologramm nach Leith und Upatnieks
C) Dickes Reflexionshologramm (Weißlichthologramm) nach Denisjuk
D) (linsenloses) Fourier Hologramm in weiter Entferung
E) Fraunhofer Hologramm in unendlicher Entferung
F) 2D Hologramm mit invertiertem Wellenzug

Dieses Bild kann unter Nennung der Quelle als .svg oder .wmf Vektor Datei herunterladen, verändert und frei verwendet werden.

Farbhologramm

Anstatt mit nur einer Lichtquelle wird das Hologramm mit drei Lichtquellen aufgenommen, für jede Grundfarbe (Rot, Grün und Blau). Der Aufnahmeaufwand verdreifacht sich. Die Anforderungen an das Aufnahmematerial sind deutlich höher.


Beispiel: Hologramm auf der Geldkarte

Das Hologramm (Kopf von Beethoven oder ein anderes Motiv) ist:
  • ein Transmissionshologramm, damit es als Masterhologramm für die Anfertigung der Umkopie/Verkleinerung dienen kann.
  • ein Prägehologramm, da auf Folie geprägt.
  • ein Bildebenenhologramm, da das Objekt in der Bildebene schwebt
  • ein Regenbogenhologramm, damit man es im Weißlicht sehen kann
Bücher über Holografie

deutsche holografie bücher

In deutscher Sprache (nach Erscheinen sortiert):

  • Das Laser-Praxisbuch - Messen, Holografieren, Experimentieren, Dirk R. Baur, 1997
  • Die neue Holographie-Fibel, Peter Heiß, 3. Auflage, 1995, ISBN 3-88984-029-9, Inhaltsverzeichnis
  • Holographie, Jürgen Eichler, Gerhard Ackermann, 1993, ISBN 3-540-56633-3, Inhaltsverzeichnis
  • Handbuch der Holographie - Wie mache ich Hologramme selber?, F. Unterseher, aus dem Engl. 1991, ISBN 3-925818-01-04, Inhaltsverzeichnis
  • Praxis der Holografie, H. Marwitz, 1990, ISBN 3-8169-0493-9
  • Die Holographie-Fibel, Peter Heiß, 2. Auflage, 1988, ISBN 3-88984-029-9
  • Holografie - Grundlagen, Experimente und Anwendungen, Ostrowski, aus dem Russ. 1988, ISBN 3-87144-989-X, Inhaltsverzeichnis
  • Holografie - Grundlagen, Experimente und Anwendungen, Ostrowski, aus dem Russ. 1987, ISBN 3-322-00390-6
  • Holographie - zaubern mit Licht, Bruno Ernst, 1987, ISBN 3-88984-040-X, Inhaltsverzeichnis
  • Lasertechnik 2 - Holographie, Hanskarl Treiber, Martin Treiber, 1987, ISBN 3-7724-5410-0, Inhaltsverzeichnis
  • Holografie - Geschichte, Technik, Kunst, P. Zec, ISBN 3-7701-1833-2
  • Holografie - Medium der Zukunft, Holtronic, 1986, ISBN 3-926106-01-8
  • Synthetische Holografie, D. Schreier, 1984, Inhaltsverzeichnis
  • Optische Holographie, M. Miler, aus dem Tsch. 1974, ISBN 3-521-06114-0, Inhaltsverzeichnis
  • Fourier-Optik und Holographie, Menzel, Mirandé, Weingärtner, 1973, ISBN 3-211-81102-08
  • Holographie, M. Françon, 1972, ISBN, 3-540-05592-4, Inhaltsverzeichnis
  • Moderne Anwendungen der physikalischen Optik, M. Françon, aus dem Engl. 1971
  • Holographie - Theorie, Technik und Anwendungen
  • Einführung in die Technik der Holographie, H. Kiemle, D. Röss, 1969
  • Holographie-Arbeitstagung - 30.11 bis 1.12.1967 in Frankfurt, 1967

englische holografie bücher

In englischer Sprache (nach Erscheinen sortiert):

  • Holography and Philately, Postage Stamps with Holograms, 362 P., 2014, Xlibris, ISBN: 978-1-4931 3049-8 or 978-1-4931-3050-4, About the book
  • Ultra-Realistic Imaging: Advanced Techniques in Analogue and Digital Colour Holography, Hans Bjelkhagen, 638 P., 2013, ISBN 978-1-4398-2799-4, Contents
  • Holography Projects for the Evil Genius, Gavin Harper, 159 P., 2010, ISBN 978-0-07-162400-8, Contents
  • Holography, Gerhard Ackermann, Jürgen Eichler, 2007, ISBN 978-3-527-40663-0
  • Digital Holography, U. Schnars, W. Jueptner, 164 P. 2005, ISBN 3-540-21934-X, Contents
  • Practical Holography, Graham Saxby, 3rd Ed., 482 P., 2004, ISBN 0-7503-0912-1, Contents
  • The Art and Science of Holography, H.J. Caulfield, 355 P., 2004, ISBN 0-8194-5019-7, Contents
  • Digital Holography and Digital Image Processing: Principles, Methods, Algorithms, Leonid Yaroslavsky, 2003
  • Infrared Holography for Optical Communications, P. Boffi, 181 P., 2003, ISBN 3-540-43314-7
  • Holography for the next Millennium, J. Ludman, 319 P., 2002, ISBN 0-387-95334-5, Contents
  • Three-Dimensional Holographic Imaging, C. J. Kuo, 2004 P., 2002, ISBN 0-471-35894-0, Contents
  • Basics of Holography, P. Hariharan, 161 P., 2002, ISBN 0-521-00200-1, Contents
  • Three-Diemnsional Television, Video, and Display Technology, B. Javidi, 495 P., 2002, ISBN 3-540-43549-2
  • Shoebox Holography, Frank DeFreitas, 128 P., 2000, ISBN 0-89496-060-1, Contents
  • Holographic Data Storage, J. J. Coufal, 486 P., 2000, ISBN 3-540-66691-5, Contents
  • Electron Holography, A. Tonomura, 192 P., 1999, ISBN 3-540-64555-1
  • Holograms and Holography : Design Techniques and Commercial Applications, 1999
  • Optical Holography: Principles, Techniques, and Applications, P. Hariharan, 406 P., 1996, ISBN 0-521-43965-5, Contents
  • Fundamentals of Digital Optics: Digital Signal Processing in Optics and Holography, L. P. Yaroslavsky, 1996
  • Holography for Photographers, John Iovine, 1996
  • Silver-Halide Recording Materials for Holography and their Processing, Hans Bjelkhagen, 440 P., 1995, ISBN 3-540-58619-9, Contents
  • Practical Holography, Graham Saxby, 2nd Ed., 576 P., 1994, ISBN 0-13-097106-5
  • Manual of Practical Holography, Graham Saxby, 189 P., 1991, ISBN 0-240-51305-3, Contents
  • Homemade Holograms: The Complete Guide to Inexpensive, John Iovine, 1990
  • Practical Holography, Graham Saxby, 1st Ed., 488 P., 1988, ISBN 0-13-097106-5
  • The Complete Book of Holograms: How They Work and How to Make Them, Joseph E. Kasper, 1987
  • Holography Handbook - Making Holograms the Easy Way, Fred Unterseher, 408 P., 1982, ISBN 0-88496-017-2
  • Lasers and Holography: An Introduction to Coherent Optics, Winston E. Kock, 114 P., 1981, ISBN 0-486-24041-X
  • Handbook of Optical Holography, H. J. Caulfield, 638 P., 1979, ISBN 0-12-165350-1
  • Applications of Holography and Optical Data Processing, E. Marom, 722 P., 1976, ISBN 0-08-021625-0
  • Optical Holography, R. Collier, 605 P., 1971, ISBN 0-12-181050-X
  • An Introduction to Coherent Optics and Holography, G. W. Stroke, 358 P., 1969, ISBN, 0-12-673956-0, Contents
  • Theory an Applications of Holography, J, B, DeVelis, 196 P., 1967

Bibliotheken

Viele Bücher sind nicht mehr im Buchhandel erhältlich, müssen antiquarisch erworben, Online gelesen oder über Bibliotheken eingesehen werden.
  • GetInfo, Das Portal für Technik und Naturwissenschaften
  • TIB, Technische Informationsbibliothek Hannover

Antiquarische Suche

Google Books

Viele englischsprachigen und einige deutschsprachige Bücher sind einsehbar unter:

Zeitschriften zum Thema Holografie

  • Journal of Holography and Speckle, 2004 ... 2009
  • Interferenzen, DGH eV, Dt. Gesellschaft für Holografie, 1989 ... 1999
    Gerne schicken wir interessierten Lesern kostenfrei Ausgaben der Interferenzen zu.

Wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Holografie

Ununterbrochen ist die Holografie seit den 90er Jahren Thema in vielen Diplomarbeiten und Dissertationen. Ein Blick in die Bibliotheken der Universitäten lohnt sich.
  • Vergleichende Untersuchungen zur Speckle-Interferometrie und holographischen Interferometrie, Jürgen Tenckhoff, Ruhr-Uni Bochum
  • Digitale Holographie mit LCD, Jens Schweikhardt, Uni Stuttgart, 1996
  • Untersuchungen zur höchstauflösenden Farbholografie, Frank Dreesen, Shaker, Aachen, 1997
  • Signalgesteuerte Binärisierung von computergenerierten Hologrammen, Arno Oesterheld, GH - Essen, 1997
  • Einsatz von neuralen Netzen in der Elektronenholographie, Eduard Heindl, Karls-Universität zu Tübingen, 2001
  • Erhöhung der Sensitivität photorefraktiver holographischer Speichermedien auf Basis von amorphen organischen Materialien, E. Mecher, LMU München, 2001
  • Hochauflösende dreidimensionale Gesichtsprofilvermessung mit kurzgepulsterHolographie, Jens R. Bongartz, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2002
  • Hologrammsynthese und 3D-Analyse in der digitalen Holographie, Christoph Petz, Philipps-Universität zu Marburg, 2003
  • Digitale holografische Mikroskopie mit synthetischer Apertur, J. Bühl, Uni Jna, 2010
Ein Verleger holografischer Literatur: Shaker Verlag GmbH

HMP - Holography Marketplace

Jahrbuch, Adressbuch, Herstellerverzeichnis, Künstlerverzeichnis für die Holografie. Herausgegeben von Alan Rhody und Franz Ross, Ross Books
  • 8te Ausgabe, 1999, ISBN 0-89496-110-1
  • 7te Ausgabe, 1998, ISBN 0-89496-025-3
  • 6te Ausgabe, 1997, ISBN 0-89496-018-0
  • 5te Ausgabe, 1995, ISBN 0-89496-014-8
  • 4te Ausgabe, 1993, ISBN 0-89496-059-8
  • 3te Ausgabe, 1991, ISBN 0-89496-052-0
  • 2te Ausgabe, 1990, ISBN 0-89496-045-8
  • 1te Ausgabe, 1989, ISBN 0-89496-047-4

SPIE Proceedings

Die international agierende Organisation SPIE hat in ihrem umfangreichen Sortiment an Publikationen einige zu dem Thema Holografie herausgegeben:
  • Applications of Holography, 1985, 373 P., ISBN 9780892525584
  • Computer-Generated Holography II, 1988, 173 P., ISBN 9780892529193
  • Current Research on Holography and Interferometric Methods for Measurement of Object Properties: 2000-2002, 2003, 04 P., ISBN 9780819450029
  • Developments in Holography II, 1971, 248 P., ISBN 9780892520343
  • Fifth International Symposium on Display Holography, 1995, 528 P., ISBN 9780819416667
  • Holographic Optics III: Principles and Applications, 1991, 574 P., ISBN 9780819406163
  • Holography, 1985, 168 P., ISBN 9780892525676
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